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| Nach der überaus erfolgreichen Stadtoper „Die Zauberflöte" im Mai 2005 hat der Musikverein die szenische Kantate von Carl Orff mit Unterstützung des Kulturparlaments und der Stadt Soest am ersten September- Wochenende 2007 inmitten eines mittelalterlichen Marktes aufgeführt. Ein Wagnis, dass aber durch einen Riesenerfolg belohnt wurde. |
| Die Bühne hatte die imposante Größe von 14 mal 12 Meter mit seinem großen Kuppeldach und wurde zwischen Dom und Rathaus aufgebaut. |
| Hier fanden nicht nur die rund 120 Sänger des Musikvereins-Chors und des Westönner Männerchors Platz, sondern auch die beiden erforderlichen Flügel und fünf Schlagzeuge. |
| Damit's die Zuschauer auch bequem hatten und die Stühle richtig gestellt werden konnten, wurde das Kopfsteinpflaster auf dem Domplatz komplett mit hölzernem Zeltboden bedeckt. |
| Um das Konzert herum veranstaltete
der Musikverein in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing Soest ein „mittelalterliches
Treiben“ auf dem Vreithof in Soest. Geboten wurden mittelalterliches Handwerk,
kleine Szenen und musikalische Darbietungen aus der Urspünglichen
Entstehungszeit der Carmina Burana.
In diese Aktivitäten wurden, ähnlich wie bei der 2005 stattgefundenen StadtOper „Zauberflöte“, möglichst viele Gruppierungen und Bürger der Stadt eingebunden. |
| Die 1937 uraufgeführten Carmina Burana begründen Orffs weltweiten Erfolg und zählen zu seinen populärsten Werken. |